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Cake day: June 11th, 2023

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  • Die meisten sind Aktienunternehmen also sind sie bereits sowas wie “Gemeineigentum”. Viele Pensionskassen werden ein paar Anteile haben und in vielen Fonds sind sie auch drin.

    Ok, die Armen haben per Definition auch keine Pension oder ETFs. Was würde aber jetzt passieren, wenn der Staat den 1 Millionen Ärmsten in Deutschland jeweils eine BMW-Aktie schenkt? Das wären grob 88€ pro Person bzw 88 Mio insgesamt. Vermutlich würden diese Menschen, die Aktie aber sofort verkaufen, weil sie mit 88€ auf dem Konto mehr anfangen können. Auf den Aktienkurs hat das vermutlich keine relevanten Auswirkungen. Das wäre kein großer Effekt. Gemeineigentum ist nicht sehr nützlich, wenn man die Grundlagen kämpft.


  • Die 12% sind ja für Millardäre. Konkret trifft das also zum Beispiel:

    • Dieter Schwarz (Lidl, Kaufland)
    • Susanne Klatten (BMW)
    • Stefan Quandt (BMW)
    • Familie Albrecht (Aldi Süd)
    • Georg Schaeffler (Schaeffler)
    • Andreas von Bechtolsheim (Sun, Google, Arista, oder so?)
    • Hasso Plattner (SAP)
    • Walter Droege (Droege Group)
    • Familie Boehringer/von Baumbach (Boehringer Ingelheim)
    • Reinhold Würth (Würth)

    Wäre es jetzt gut oder schlecht für die Gesellschaft, wenn diese Firmen scheibchenweise an andere Eigentümer gehen?