Ehemals römisch besiedelte Gebiete in Deutschland sind heute noch immer tendenziell wohlhabender und die Lebenszufriedenheit ist höher als in ehemaligen germanischen Territorien. Das zeigen mehrere Studien. Die Unterschiede lassen sich oft sogar für direkt aneinander angrenzende Regionen nachweisen.
Dass es noch andere Faktoren gibt, ist einigermaßen klar, aber der Artikel nennt ja z.B. die Kontinuität römischer Handelsstraßen bis zur Autobahn und die Kontinuität von der Bedeutsamkeit von römischen Städten, über Bischofssitze bis hinzu heutigen Städten wie z.B. in Köln oder Trier. Von daher hat das ja schon seine Berechtigung.