

Hat halt bei so vielen Deutschen trotzdem das nicht geringe Risiko, dass dann einfach “Christian” die Liste anführt.
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Hat halt bei so vielen Deutschen trotzdem das nicht geringe Risiko, dass dann einfach “Christian” die Liste anführt.


Bei christenfeindlichen Straftaten machen deutsche Staatsbürger den Großteil der Tatverdächtigen aus, so die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD Anfang 2025. Von 107 erfassten Tatverdächtigen seien 75 Deutsche, gefolgt von 10 Syrern und 7 Afghanen.
Na da haben die ganz klar was anderes erwartet, als die das gefragt haben. Einerseits mies, dass es so Angriffe überhaupt gibt, aber andererseits irgendwie schön, dass die Deutschen die Liste der Verdächtigen so deutlich anführen. Da kann das nicht (so extrem) instrumentalisiert werden…


Das kommt ja noch alles erschwerend hinzu. Ich wollte da oben nur eine kurze zl;ng Übersicht und die sieht ja schon nicht wirklich so aus, als käme da viel Gescheites bei rum.
Ich bezweifle aber bei der Regierung eh, dass die wirklich irgendwelche (für den Durchschnitt positiven) Änderungen wollen. Entweder es hilft den Ultrareichen oder alles bleibt wie es ist, vielleicht mit ein bisschen neuem Lack drauf. Irgendwas müssen die ja mit dem Lack machen, den sie nicht mehr gesoffen bekommen.


Weil das im Text etwas unübersichtlich ist: "Ausschlaggebend ist das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen der Kinder. "
Das ist lt. Text Nettoeinkommen minus diverse Kosten wie z.B. andere Unterhaltspflichten (Kinder/Ehepartner) und Selbstbehalt. Und von dem was dann noch übrig bleibt muss man dann maximal die Hälfte zahlen.
Weiter aus dem Text: “Selbstbehalt ist lt. Bundesgerichtshofs bei 2.650 Euro im Monat (BGH, 23. Oktober 2024, Az. XII ZB 6/24).”
Irgendwie glaub ich, dass damit mehr Verwaltungsausgaben entstehen als am Ende gespart wird… Wieviele erhalten denn monatlich überhaupt nennenswert mehr als diesen Selbstbehalt? Das setzt doch auch eher Anreize die Arbeitszeit zu reduzieren als bei Vollzeit mehr Geld zu erhalten. Mit weniger Arbeitszeit ist man aber nicht plötzlich in der Lage seine Eltern zu pflegen.


Oder vielleicht wird es Zeit für ein Revival der Fritzchenwitze. Die gab es schon vor dieser Kanzlerschaft.


Ja schon, aber einfach ne Scheibe Billigkäse draufwerfen ist schneller. Es geht mir explizit darum alle Erwartungen so hart zu enttäuschen wie nur möglich und dabei so viele Programmpunkte mit so wenig Arbeit wie möglich abzuhaken, einfach weil ich das witzig fände.
Manchmal will ich die Welt (bzw. absurde Erwartungen an die Handlungen anderer, obwohl diese einem genau gar nichts anzugehen haben) einfach brennen sehen.


Ich würde mich auch schon über ein Transkript freuen, hab aber keins gesehen. :( Ich finde es einfach immer unglaublich anstrengend Gesprochenem zu folgen, besonders wenn ich dabei über den Inhalt nachdenken will/muss.


Eigentlich fast schon schade, dass eine Heirat aus verschiedenen Gründen für mich total unwahrscheinlich ist. Seit ich ein kleines Kind bin, habe ich beschlossen wenn dann in der hässlichsten Gammelunterwäsche die ich finden kann, zu heiraten und dass es statt Kuchen nur lieblos belegten Toast (ungetoastet, keine Butter, wozu der Aufwand?) geben soll. Vielleicht aufgetaute Tiefkühlwindbeutel dazu.
Ich würde irgendwie echt gern die Blicke der ganzen Leute, die damals extrem schockiert meinten das könne doch nicht mein Ernst sein, sehen. Weil doch, das wäre mein Ernst, einfach weil ich denke, dass das wahnsinnig witzig wäre so hart mit Erwartungen zu brechen.


Passiert, wenn man nicht öfters da ist oder seit der Gesetzesänderung dort war, geht so was gerne an einem vorbei. Ist ja nicht gerade um die Ecke.
Aber genau das ist der Grund, warum ich meinte ich könnte mir Japan gut als Vorbild vorstellen, da wurde auch überall gequalmt und nun ist da nichts mehr von zu sehen.


Das assig sein ist ja nicht einmal auf die Raucher beschränkt. Bei denen fällt es nur wesentlich deutlicher auf als bei anderen, weil der Qualm und Mief halt so auffällig ist. (:
Ich freu mich da echt über jeden, der sich soweit möglich rücksichtsvoll verhält.


Ich war vor nicht so langer Zeit da und in den Restaurants in denen ich war, war nicht einmal ein einziger Aschenbecher zu sehen. Und draußen immer wieder Schilder “Rauchverbot, bei Nichtbeachtung müssen Sie -hier absurd hohen Betrag einfügen- Strafe zahlen”. Generell war das einzige was ich zum Thema Zigaretten gesehen habe, dass auf Schildern von Konbinis immer wieder mal タバコ stand und so tolle Raucherzonenglaskästen. Aber eine Zigarette selber? Nein.


Da geh ich absolut mit. Japan als Vorbild könnte ich mir hier echt gut vorstellen.
Ich seh aber leider nicht, dass sowas wirklich in absehbarer Zeit umgesetzt werden würde, die armen Zigarettenfirmen und deren Gelder oder sowas…


Mich nervt vor allem massiv, dass die Raucher ganz überwiegend einfach ihre Kippe anschmeißen, ohne sich vorher mal von Gruppen weg zu stellen oder vorher mal nach bereits Rauchenden zu gucken um sich dort dazuzustellen… Ich vertrage den Mief nicht, es wurde schonmal ein Krankenwagen gerufen, weil ich so Hustenkrämpfe bekommen habe, dass Nebenstehende dachten ich geh gleich drauf.
Was bekomm ich von Rauchern gesagt, wenn ich das anspreche? Ich solle mich doch wegstellen… Sorry aber nein. Es gibt nicht nur dich Günther. Ich stell mich weg und dann kommt plötzlich Karen und macht neben mir eine Kippe an. Geh ich wieder weg macht plötzlich Klaus neben mir seine Kippe an, usw. Ich bin dann permanent am wegrennen und ich bin dann trotzdem irgendwann von dem Mief umzingelt. Das nimmt teilweise so Ausmaße an, dass ich denk ich steh mitten auf einer schwer befahrenen Straße sicherer, als in einer Gruppe Menschen.
Wenn die Raucher wenigstens eine Gruppe bilden würden, könnte ich mich da einfacher in Sicherheit bringen.
Es gibt auch Ausnahmen unter den Rauchern, die sich von sich aus wegstellen, wenn sie merken, dass ich am abhauen bin, aber die kann ich ehrlich gesagt an einer Hand abzählen.
Da zu lesen, dass es wieder mehr Raucher gibt, ist echt mies…


Einerseits sind Kinder finanziell belastend für die Eltern und bereichernd für die Gesellschaft, weil sie zukünftig Steuern zahlen.
Wobei das halt auch nicht garantiert ist. Es gibt schließlich sowas wie Unfälle, Tod, Krankheiten, generell Arbeitslosigkeit weil nichts passt/Unternehmen assi sind, Auswandern, …


Weniger schön finde ich, dass die Freiwilligkeit des AG/Angemessenheit des Arbeitsplatzes einfach angenommen wird, wenn der AG innerhalb einer Frist keine Stellung nimmt. Zumindest nach dem was ich sonst noch so hierzu gefunden habe.
Ich seh da schon eine ganze Reihe AGs einfach die Frist verstreichen lassen, damit der Angestellte schön auf einen Arbeitsplatz zurück kommt, bei dem sich nie jemand wirklich Gedanken ums “geeignet bei Erkrankung X” gemacht hat. So lang ist die Frist nämlich nicht…


Die Sache mit Teilzeitkrankschreibung ist halt, dass ich gerade bei manchen(!) psychischen Sachen sehen kann, wie das gegebenenfalls(!) Einzelnen(!) (in Absprache mit und unter Aufsicht der entsprechenden Therapeuten/Arzt/beiden) helfen kann.
Das Problem ist aber, dass dann wieder von der Masse nicht im Einzelfall geschaut werden wird, sondern einfach jeder pauschal verurteilt werden wird, der nicht die Teilzeitkrankschreibung nutzt. Da wird dann nur wieder Druck aufgebaut, der gerade bei psychischen Sachen wieder extrem schädlich ist… Also so ein Mist wie: “Ey Sabine, warum bist du mit deiner Depression voll krank? Guck mal auf Günther, der hat auch Depressionen und ist zu 75% da! Hab dich mal nicht so!” (Ja danke, Sabine geht es auch ohne so unqualifizierten Rotz schlecht genug.)
Gerade auch weil so viele meinen nur weil sie mal einen schlechten Tag hatten, wären sie Experten auf dem Gebiet der Depressionen u.Ä. Und das ist dann wieder insgesamt extrem schädlich und absolut abzulehnen.
Daher halte ich die ganze Teilzeitkrankschreibung insgesamt für keine gute Idee. Dass Merz das toll findet, sorgt nur noch mehr dafür, dass das abzulehnen ist.


Ein Problem ist, dass bei Beschwerden halt Aussage gegen Aussage steht. Wenn die Zulassung auf dem Spiel steht passen die höllisch auf was die sagen und im Zweifel hat der Patient was falsch verstanden…
Und dann hast du halt wieder “10.000 Einzelfälle”, falls überhaupt so viele eine Beschwerde versuchen.


Ich weiß von mind. einer Frauenärztin, laut derer alle Probleme mit Regelschmerzen daher kommen, dass Frau einfach nicht mit ihrer Weiblichkeit im Einklang ist. Was soll angeblich helfen?
Mal gucken ob der Spoiler funktioniert…:
!Hand einführen sobald die Blutung eintritt und das dann schön am ganzen Körper verteilen.!<
Endometriose etc. gibt es ja nicht.


Jetzt fehlt eigentlich nur noch jemand Drittes, der den Ladenjingle verlinkt.
Deshalb ja mein Zusatz mit “(so extrem)”. Wer noch nicht komplett abgerutscht ist, liest den einen Satz noch eher mit und dann passiert da vielleicht im Schädel noch was Gescheites.
Die komplett Abgestürzten kannste eh vergessen, ob da jetzt so eine Überschrift ist oder nicht. Die machen sich doch notfalls welche komplett ohne Fakten.