Ehemals römisch besiedelte Gebiete in Deutschland sind heute noch immer tendenziell wohlhabender und die Lebenszufriedenheit ist höher als in ehemaligen germanischen Territorien. Das zeigen mehrere Studien. Die Unterschiede lassen sich oft sogar für direkt aneinander angrenzende Regionen nachweisen.
Netter Beitrag, das erzähle ich nächste Woche mal einem Ostwestfalen. Aber wie gut gesichert die Effekte auf die Römerzeit zurückgehen? Oder sind die Unterschiede doch auf andere Faktoen zurückzuführen, die nicht ausgeklammert wurden?
Habe ich mir auch gedacht. Die DDR hat Ostdeutschland halt auch nicht super gut getan, und nicht nur die Tatsache, dass sie niemals römisch war.
Dass es noch andere Faktoren gibt, ist einigermaßen klar, aber der Artikel nennt ja z.B. die Kontinuität römischer Handelsstraßen bis zur Autobahn und die Kontinuität von der Bedeutsamkeit von römischen Städten, über Bischofssitze bis hinzu heutigen Städten wie z.B. in Köln oder Trier. Von daher hat das ja schon seine Berechtigung.